Enthüllung des Drucks: Die verborgene Realität des Dopings im Sport
Enthüllung des Drucks: Die verborgene Realität des Dopings im Sport
Die Zeit der strengen Tage als Sportler ist vorbei – man opfert sich auf, um im Wettbewerb weiter zu kommen. Die Öffentlichkeit weiß jedoch nicht, dass die hohen Erwartungen und der Verdrängungswettbewerb Sie in jeder Sekunde in Angst und Schrecken versetzen. Die Angst, von einem überlegenen Athleten in den Schatten gestellt zu werden, beißt sich jede Sekunde mit Ihnen und fördert eine katastrophale Einstellung. Um diesen Druck zu mindern, begibt man sich in eine Hoffnungsspirale und greift zu Stress abbauenden Drogen. Der physische Aspekt des Wettkampfs ist nicht der einzige Faktor, der Sie zurückhält; die Überwindung Ihrer Nerven ist eine weitaus schwierigere Aufgabe. Der Versuch, sich mit Stress abbauenden Pillen zu trösten, geht jedoch gründlich nach hinten los: Die Anti-Doping-Agentur der Vereinigten Staaten wertet Ihren Abgang als Dopingfall – und ruiniert damit Ihre Saison, Ihre Karriere und möglicherweise Ihr ganzes Leben. Diese Geschichte steht stellvertretend für viele Spitzensportler wie Serena Williams (ehemalige Tennisspielerin) und Lane Johnson (Quarterback der Eagles). In der Geschichte des Sports wurde Doping immer wieder verurteilt, weil es den Spielern einen unfairen Vorteil verschaffte, indem sie ihre Kräfte steigerten; eine verborgene Seite des Dopings ist jedoch, dass es den Sportlern hilft, den ungesunden Druck im Sport zu bekämpfen.
Im modernen Sport ist der Wettbewerb das Rückgrat des Stressaufbaus. Das Umfeld ist rücksichtslos, da die Konkurrenten immer härter konkurrieren, um über der ständig steigenden Ersatzlinie zu bleiben. Die Anforderungen steigen allmählich, und die Spieler müssen um ihr Recht kämpfen, ihr Spiel zu spielen, wodurch der Druck sehr hoch wird – er wird zu einer erdrückenden Belastung für die Psyche eines Spielers, die ihn in einem Kreislauf der Selbstzerstörung gefangen hält. Sportler entscheiden sich für die Einnahme von Dopingmitteln aus zwei Hauptgründen: körperliche Vorteile und kognitive Vorteile. Beim körperlichen Doping geht es darum, die körperliche Leistung zu steigern und andere zu übertrumpfen. Beispiele hierfür sind Wachstumshormone, Steroide und Blutdoping. Die Verwendung körperlicher Leistungssteigerung widerspricht der Integrität des Sports, der Fairness und dem Streben nach besseren Leistungen: Warum sollte man trainieren, wenn man die gleichen Ergebnisse auch mit einer Pille erzielen kann?
Auf der anderen Seite ist Doping zum Stressabbau ein Ventil zur Entlastung und für eine kurze Pause vom Spiel.
Athleten nehmen Medikamente wie Benzodiazepine, Ecdysteron und Clonazepam (Klonopin), um ihre Ängste abzuschütteln, in der Hoffnung, sich auf das Spiel und nicht auf ihre eigenen Emotionen konzentrieren zu können. Die meisten Menschen glauben, dass Athleten Drogen nehmen, um sich einen körperlichen Vorteil zu verschaffen, aber viele Athleten kämpfen einfach mit ihrer psychischen Gesundheit. Und genau hier liegt der Kern des Problems. Kognitives Doping verstößt zwar immer noch gegen die Grundlagen des Sports – es verschafft den Anwendern einen Vorteil -, aber nur durch Stressabbau, nicht durch die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Indem wir Medikamente zur Steigerung der Leistungsfähigkeit mit solchen zum Stressabbau gleichsetzen, verschärfen wir die psychische Krise der Athleten; gestresste Athleten fühlen sich ungehört und in die Enge getrieben und müssen sich entscheiden: den unerträglichen Stress allein zu bewältigen, was zu Isolation führt, oder Medikamente zu nehmen, was sie möglicherweise aus dem Sport, den sie lieben, verbannt.
Mangelnde Erholung, Stress und Angst machen die Entscheidung eines Sportlers, zu dopen, eher zu einer Notwendigkeit als zu einer Wahl. Die moderne Rhetorik des Sportdopings ist einseitig: Die Menschen sehen es als völlig falsch an. PEDS sind für die Athleten ein Mittel, um ihre Kräfte zu steigern, was gegen die grundlegenden Regeln des Sports verstößt: Fairness, Integrität und Chancengleichheit sind in Gefahr. Allerdings sollte man den Druck, der auf den Sportlern lastet, nicht ignorieren. Die andere Seite der Geschichte, das kognitive Doping, bietet den Athleten die Möglichkeit, Stress und Ängste in ihrem Wettkampfumfeld abzubauen. Anstatt die Athleten für ihre Entscheidungen, zu denen sie sich gezwungen sehen, zu verleumden, sollten wir das Bewusstsein für die psychischen Probleme, mit denen die Athleten tagtäglich konfrontiert sind, normalisieren.
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