Lauras Beautytipps: Olivenöl gegen spröde Haut

Der Herbst ist da, der Winter steht vor der Tür. Wir haben die dicken Klamotten schon aus dem Keller geholt und kuscheln uns abends glücklich unter die Decke. Netflix und Wärmflasche lautet meine Devise. Tee und Heizdecke, Hauptsache warm! Wärme heißt Entspannung, zumindest für mich. Und obwohl ich eher der Typ Mensch bin, der lieber duscht als badet, so ist ein warmes Bad an kalten, grauen Tagen doch Gold wert! Entspannung und Wärme. Gleichzeitig kann man jedoch auch was für den Körper tun. So wird nicht lediglich der Geist entspannt. Die Knochen mögen Wärme, Muskeln entspannen sich und der Relax-Mode stellt sich von selbst ein. Aber was ist mit der Haut?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man das Badewasser aufpeppen kann. Indem man Duschgel hinzugibt, Badelotionen, Badebomben, Schaumbäder, Bade-Öle oder man genießt das Wasser ohne jegliche Zusätze, was ich persönlich noch nie gemacht habe. Ich mag eine Variante, bei der man sich zuerst duscht, um den Körper zu reinigen und dann ins Bad steigt. Denn, danach heißt es einfach, Wasser auslassen, kurz klar abspülen und abtrocknen.

Olivenöl pflegt die Haut und macht sie seidig und geschmeidig. Ich benutze Olivenöl nicht nur zum Kochen von Pasta, Pizza oder als Dressing für den Salat. Olivenöl ist gesund. Sei es im Magen als auch auf der Haut. Bei trockenen Lippen, trockenen Händen oder allgemein trockener Haut greife ich gerne darauf zurück – bis jetzt hat es immer geholfen. Ein positiver Aspekt beim Baden ist, dass man gleichzeitig viele Körperpartien mit Nährstoffen versorgt. Und so geht es: Einfach einige Tropfen Olivenöl ins warme Badewasser geben und entspannen. Durch die Konsistenz des Öls reicht es, sich danach kurz mit klarem Wasser abzuspülen und leicht mit dem Handtuch abzutupfen. Durch Reiben geht das Öl wieder weg, aber es darf ruhig eine dünne Schicht auf der Haut zurückbleiben!

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