Lauras Beautytipps: Strahlebäckchen oder Sommerbräune?

Nachdem Make-Up, Concealer und ähnliches, womit man sich das Gesicht verschönern möchte, aufgetragen ist, kann man noch versuchen, das Gesicht nicht zu bleich aussehen zu lassen (Was nach dem Make-Up oft der Fall ist.). Dann stellt sich aber die entscheidende Frage: Rouge oder Bronzer?

Während das Rouge einen rosigen, gesunden, freundlichen Teint verleiht, ist der Bronzer eher dazu da, eine Sommerbräune auf das Gesicht zu zaubern. Zum Rouge sollte auf keinen Fall zu dunkel sein, sonst sieht man schnell aus wie eine schlecht geschminkte Puppe. Eher sollte es dem Ton der Lippen entsprechen, was bei Menschen mit hellerem Teint dann auch gleichzeitig ein helleres (rosigeres) Rouge bedeutet. Aufgetragen wird dies direkt auf den Wangenknochen und Richtung Haaransatz. Wichtig ist es nicht zu übertreiben. Der Bronzer hingegen führt primär zu einem Teint wie frisch aus dem Sommerurlaub und hilft gleichzeitig auch dem Gesicht eine gewisse Kontur zu verleihen. Warme Brauntöne zeichnen jedes Gesicht weicher. Der gewählte Ton sollte den eigenen Teint jedoch nicht zu weit verfehlen. Wichtig: Finger weg von Orange-Tönen! Wo der Bronzer aufgetragen werden sollte, kann man sich ganz leicht merken: Dort wo die Sonne sich auch am schnellsten abzeichnet: Stirn, Nase, Wangen.

Persönlich habe ich schon zu beiden Produktarten gegriffen, mich aber letztendlich für den Bronzer entschieden. Da ich auch ohne Make-Up nicht dazu tendiere, rot zu werden, beziehungsweise rosafarbene Wangen zu haben, hat es auch irgendwie nicht zu mir gepasst. Dafür mag ich es sehr, Bronzer aufzutragen, da ich oft blass aussehe und dieser das schön überspielt. Vor Allem auf den Wangenknochen findet der Bronzer bei mir seinen Platz, manchmal, vor allem wenn mein Make-Up zu hell ist (nachdem ich in der Sonne war beispielsweise) verteile ich etwas davon in meinem ganzen Gesicht – aber nur eine dezente Schicht!

Das neueste aus der Rubrik Lifestyle