Lauras Beautytipps: Was machen, wenn mir meine eigene Haarfarbe nicht gefällt?

Es ist natürlich so: Wir werden geboren mit den Haaren, die wir haben. Auch wenn manche als Baby eine andere Haarfarbe haben, als sie dann letztendlich ist, so ist es doch eine Frage der Gene, ob wir blond, braun, schwarz oder rothaarig sind. Aber was ist, wenn wir mit dieser Haarfarbe einfach nicht zufrieden sind, der Meinung sind, eine andere würde uns besser stehen?

Hier kommen wir zum schmalen Grat zwischen Gefallen und Nutzen. Gesünder ist es natürlich, die Haarfarbe natürlich zu belassen, kaputte Haare will auch niemand – und trotzdem haben es so viele. Tendenziell gibt es natürlich einen ausschlaggebenden Unterschied zwischen einer Blondierung und dem dunkler machen von Haaren. Während selbstredend auch eine Tönung oder Farbe die Haare angreift, so ist es deutlich „schlimmer“ den Haaren erst ihre komplette Farbe zu entnehmen, und dann die gewünschte Farbe aufzutragen, genau das passiert nämlich, wenn man von dunkel auf hell umsteigen möchte, da dunkles Haar natürlich keine blonde Farbe annimmt.

Ich persönlich bin dagegen, allzu viel mit seinen Haaren zu experimentieren. Umso mehr die Haare strapaziert werden, umso schwieriger wird es, sie immer noch gesund aussehen zu lassen. Wie all die Stars, die gefühlt jede Woche eine andere Haarfarbe haben, das machen, steht in den Sternen. Vielleicht handelt es sich hierbei auch einfach oft um Perücken. Ich persönlich, mit meinen 23 Jahren, habe erst vor gut einem Jahr angefangen, überhaupt irgendetwas an meiner Haarfarbe zu verändern. Erstens, weil ich es nicht gut finde, schon in jungen Jahren damit anzufangen. Die grauen Haare, also die gefühlte „Pflicht“, etwas dagegen zu tun, kommen noch früh genug. Zweitens natürlich, weil ich immer relativ zufrieden mit meiner Haarfarbe war. Wenn überhaupt, mache ich ein- bis zweimal im Jahr eine Schaumtönung, die wäscht sich innerhalb weniger Haarwäschen wieder aus, und greift also nicht dauerhaft in die natürliche Farbe ein. Deshalb würde ich auch, wenn überhaupt, diesen Vorgang empfehlen.

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