Lauras Beautytipps: Wie bekomme ich einen Augenaufschlag wie Bambi?

Was beeindruckt Männer am Meisten bei einer Frau? Schöne Rundungen, ein breites Lächeln oder ist es wohl tatsächlich der berühmte Augenaufschlag? Wer könnte zu Bambi, mit ihren großen Rehaugen schon Nein sagen? Und genau das wollen Frauen doch, dass ihnen niemand einen Wunsch abschlagen kann, oder?

Zurück zu Bambi: Wie kommt ein Normalmensch zu einem solchen Augenaufschlag? Erster Tipp: Eine gute Wimperntusche verwenden (Wenn man die Wimpern davor mit einer Wimpernzange formt, werden sie voluminöser und sehen ordentlicher aus). Tipp zwei: Wimpern aufkleben oder machen lassen. Lustigerweise gebe ich hier nur Erfahrungsberichte von Anderen weiter, ich selbst habe es noch nie ausprobiert, bin aber immer wieder beeindruckt, was dickere, längere Wimpern tatsächlich ausmachen. Wenn man die Wimpern bei der Kosmetikerin machen lässt, halten sie ein bis zwei Monate, denn auch eine professionelle Wimpernverlängerung, die neben den eigenen Wimpern aufgeklebt wird, fällt aus, ebenso wie natürliche Wimpern eben auch. Der Vorteil jedoch: Man wacht morgens auf und ist schon halb geschminkt, kann weinen, baden und in die Sauna gehen, ohne danach auszusehen wie ein Pandabär. Der Nachteil dabei, ist wie bei so vielem, der Preis. Je nachdem wo man die Wimpernverlängerung machen lässt, ist man schnell zwischen 50 und 200 Euro los, vor allem für die erste Sitzung, das Auffüllen kostet dann weniger. Wer diesen besonderen Augenaufschlag jedoch nur für einen bestimmten Anlass möchte, hat auch die Möglichkeit sich in der Drogerie falsche Wimpern zu kaufen, und diese selbst aufzukleben, ich persönlich hätte dazu jedoch keinen Nerv und auch eine viel zu unruhige Hand.

Wie bei allem muss jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm das Geld wert ist. Ich persönlich greife dann doch lieber morgens zu Wimpernzange und Wimperntusche und versuche den nicht professionellen Augenaufschlag eben durch Charakter wett zu machen. Der Mann, der mir dann immer noch widerstehen kann, ist eben nicht „Mr. Right“.

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