Lauras Beautytipps: Welche Handcreme ist die Richtige?

Ungepflegte Haut ist in keiner Jahreszeit akzeptabel, doch gerade im Winter hat eine hohe Anzahl an Menschen, verständlicherweise, ein Problem mit rauen, spröden und rissigen Händen. Gerade durch die kalte Luft wird die Haut, die vor allem im Gesicht und an den Händen größtenteils dem Wetter ausgesetzt ist, sehr strapaziert, während sich die anderen Teile des Körpers unter dicken und warmen Schichten Kleidung verstecken.

Wer hier empfindlich ist, sollte nicht erst handeln, wenn die ersten Anzeichen zum Vorschein kommen, sondern auch vorsorglich sein. Tendenziell gibt es selbstverständlich viele verschiedene Marken, welche mit den unterschiedlichsten Produkten werben, jedoch alle gemeinsam dasselbe Ziel haben: schöne Haut. Das Problem bei Kosmetik ist das folgende: alles gilt nur bis hin zu einem gewissen Grad. Sich einmal pro halbe Stunde die Hände einzucremen, ist nicht förderlich, sondern schadet der Haut eher, da einige Produkte auch absichtlich dafür sorgen, „süchtig“ zu machen. Ebenso sorgt nicht jedes Produkt für eine langwierige Wirkung, sondern teilweise auch nur für eine vorrübergehende, um zu garantieren, dass die eine Tube schnell leer wird, und die nächste gekauft wird.

Ich persönlich habe auch schon viele verschiedenen Artikel ausprobiert, das eine riecht besser, das andere zieht schneller ein. Gerne wechsle ich deshalb auch hin und her, je nachdem, worauf ich gerade Lust habe. Nichtsdestotrotz gibt es ein Produkt, welches vor allem im Winter seinen festen Platz auf meinem Nachtisch hat: die Handcreme von Neutrogena, welche mit ihrer norwegischen Formel und der Entwicklung durch Dermatologen wirbt. Ob bei DM, Rossmann oder Müller, ist diese dauerhaft im Sortiment zu finden. Der absolute Notfalltipp bei spröden, aufreißenden Händen: vor dem Schlafengehen dick damit eincremen, Baumwollhandschuhe anziehen, ab ins Bett und morgens mit schönen Händen aufwachen. Da selbstverständlich eine einzige Anwendung nicht für den ganzen Winter reicht, sollte man dies zwar nicht zwingend täglich, aber doch des Öfteren wiederholen.

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