LIFE IS A PEACH

 

Vielleicht ist der Herbst der Frühling des Winters
und wir beide irgendwie noch Kinder.
Vielleicht lag der Reiz in der unausweichlichen Tragik
und wir waren nicht schwarz-weiß, sondern einfarbig.

Während sich der Zeiger im Kreise dreht
weiß ich jetzt, dieses Bild von uns bleibt unbewegt.
Alle reden übers schweigen, leiden und lieben
doch am Ende bist du ein Rätsel für mich geblieben.

Und nach allem was wir waren und jetzt nicht mehr sind,
bist du nicht mehr mehr als ein paar Zeilen hier drin.
Nach allem was du mir gegeben und wieder genommen hast,
kann ich heute sagen: Es gibt Tage, an denen vergess ich dich fast.

Leider kommen wir nur schwer los
von den Geistern die wir riefen
Das Wesentliche haben wir im Grunde vertrieben,
vielleicht der Grund, warum wir uns im Grunde
verborgen blieben.

Text & Video: Sarah Eckardt

 

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